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    Fragen & Antworten

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    Wussten Sie, dass...

    • … Deutschlands erster Erlebnispark in Heilbronn-Franken gegründet wurde?

      Deutschlands ältester Erlebnispark  wurde vor 90 Jahren in Cleebronn gegründet. Am 30. Juni 1929 eröffnet Eugen Fischer die erste Altweibermühle, die an seine Gaststätte angegliedert ist. Sie besteht aus einer kleinen Rutschbahn und einem Mühlenturm mit vier Flügeln. Die Gartenwirtschaft und die Altweibermühle werden zum gern besuchten Ausflugsziel, sonntags spielen örtliche Musikkapellen zum Tanz. Heute ist Tripsdrill ein beliebter Erlebnispark für die ganze Familie. Über 100 originelle Attraktionen sorgen für Begeisterung: Rasante Achterbahnen, spritzige Wildwasserfahrten, gemütliche Attraktionen und Spaß für Kinder. Der rund um das Thema  Schwaben anno 1880 gestaltete Erlebnispark verspricht inmitten schwäbischer Idylle jede Menge Spaß. Und damit nicht genug. Im Eintritt ist auch das Wildparadies Tripsdrill enthalten – mit rund 50 Tierarten, Rundgängen mit dem Wildhüter und Flugvorführungen in der Falknerei. Ob Kindergeburtstag oder Familienausflug – Tripsdrill ist stets eine Reise wert. Auch längere Aufenthalte in Tripsdrill sind durch Übernachtungen im Natur-Resort möglich. Dafür stehen 20 gemütliche Schäferwägen und 28 komfortable Baumhäuser zur Verfügung.

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    • … es in Heilbronn-Franken rund 12.300 Handwerksbetriebe gibt?

      Seit mehr als hundert Jahren ist die Handwerkskammer Heilbronn-Franken für die Belange der Handwerker in der Region da. Für ihre mehr als 12.350 Mitglieder aus der Region Heilbronn-Franken übernimmt sie als Körperschaft des öffentlichen Rechts Aufgaben die ihr vom Gesetzgeber übertragen wurden. Dazu gehören etwa das Führen der Handwerksrolle sowie der Lehrlingsrolle, in denen alle Betriebe beziehungsweise Lehrverträge im Handwerk verzeichnet sind. Außerdem kümmert sie sich um die Berufsausbildung, führt Prüfungen durch oder unterstützt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit. Herausragend sind die Möglichkeiten des Bildungs- und Technologiezentrums in den Böllinger Höfen in Heilbronn. Hier finden Handwerker beste Voraussetzungen für Aus- und Weiterbildung. Und schließlich beteiligt sich die Handwerkskammer an zahlreichen Aktivitäten und Initiativen zur Stärkung des Standortes Heilbronn-Franken.

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      Bildquelle: Handwerkskammer Heilbronn-Franken

    • … das Hohenloher Landschwein nur dank eines engagierten Landwirts überleben konnte?

      Anfang der 1980er Jahre galten die Mohrenköpfle, wie sie ihrer charakteristischen Färbung wegen liebevoll genannt werden, als ausgestorbene Schweinerasse. Nur sieben Sauen und ein Eber der Schwäbisch-Hällischen hatten auf Höfen in Wolpertshausen bei Schwäbisch Hall überlebt. Den Hohenloher Bauern ist es zu verdanken, dass erstmals eine verloren geglaubte, traditionsreiche Landrasse wieder belebt werden konnte – ein auch international viel beachtetes Projekt. Und darauf sind die Bauern stolz.

      Heute ist das Herdbuch der Schwäbisch-Hällischen Schweine auf 350 Herdbuchsauen angewachsen, 3.500 Muttersauen werfen jährlich 70.000 Ferkel. Der Zusammenschluss unter dem Dach der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall ist eine starke Gemeinschaft geworden, denn rund 1.500 Bauernhöfe haben sich uns mittlerweile dieser Initiative angeschlossen.

      Das Ziel des bäuerlichen Zusammenschlusses ist: gesunde Lebensmittel in Verantwortung für Natur und Kreatur zum Wohl der heimischen Verbraucherinnen und Verbraucher herzustellen

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    • … das Bausparen in unserer Region seinen Ursprung hat?

      Die Wüstenrot Bausparkasse AG ist eine private Bausparkasse mit Sitz in Ludwigsburg. Ihre Anfänge gehen auf das Jahr 1921 und in die Region Heilbronn-Franken zurück. Der gelernte Drogist Georg Kropp gründete 1921 die Gemeinschaft der Freunde Wüstenrot (GdF) in der württembergischen Ortschaft Wüstenrot bei Heilbronn. Es geht ihm darum, Menschen aus Mittel- und Unterschichten zu Wohlstand, Sicherheit und einem gesunden Leben in einem eigenen Haus zu verhelfen. 1924 wird der erste Bausparvertrag Deutschlands durch die Bausparkasse Wüstenrot ausgestellt. Als Erfinder des Bausparens hat Wüstenrot im Eigenheimbau der Idee Hilfe zur Selbsthilfe zum Durchbruch verholfen. Die Wüstenrot Bausparkasse AG ist damit die traditionsreichste deutsche Bausparkasse und die Nummer zwei am Markt – gemessen am Brutto-Neugeschäft (Stand 2017).

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    • … die Region mit 11 Brauereien auf eine lange Tradition in der Kunst des Bierbrauens zurückblicken kann?

      In Heilbronn-Franken gibt es 11 Brauereien:

      • Adlerbrauerei in Wallhausen
      • Braumanufaktur Engel in Crailsheim
      • Distelhäuser Brauerei in Tauberbischofsheim
      • Dörzbacher Brauerei in Ahorn
      • Franken Bräu Mitwitz im Frankenwald
      • Palmbräu in Eppingen
      • Löwenbrauerei Hall in Schwäbisch Hall
      • Häffner Bräu
      • Gold Ochsen Brauerei Speelbach
      • Herbsthäuser Brauerei  Bad Mergentheim-Herbsthausen
      • Brauerei Häberlen Gaildorf
    • … über 80.000 Unternehmen ihren Hauptsitz in unserer Region haben?

    • … man in Heilbronn "unter Tage" über 700 Kilometer zurücklegen kann?

      Nach nur rund 30 Sekunden Fahrt mit einem Förderkorb in rund 180 Meter Tiefe erschließt sich dem Besucher die faszinierende Welt des "weißen Goldes". An einst realen Salz-Abbaustätten erleben die Gäste des Salzbergwerks in gewaltigen unterirdischen Kammern die vielfältige Geschichte des Salzes, die sich im Lauf der Jahrzehnte wechselnde Abbautechnik und beeindruckende Lichtinszenierungen.

      Mit interessanten Filmen und modernsten Präsentationen werden Besucher in die Salzentstehung eingeführt. Die Gäste können interaktiv Experimente unter Tage durchführen oder effektvolle Schausprengungen selbst auslösen. Beeindruckend sind die Lichtinstallationen sowie die Lasershow und der grandiose Kuppelsaal mit seinen Reliefs im Salz. Auf einer 40 Meter langen Rutsche kann man sich wie ein Bergmann früherer Tage fühlen.

      Das Besucherbergwerk gehört zu der Südwestdeutschen Salzwerke AG mit Sitz in Heilbronn. Das Steinsalzbergwerk Heilbronn ist das größte in Westeuropa. Der Salzabbau hat in Heilbronn und der Region seit über 125 Jahren Tradition. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 1.000 Mitarbeiter.

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      Bildquelle: Suedwestdeutsche Salzwerke AG Heilbronn

    • … in der Region Heilbronn-Franken über 11.000 junge Menschen studieren?

    • … in Heilbronn-Franken über fünf verschiedene Dialekte gesprochen werden?

      Folgt man der Festlegung der Sprachräume durch Sprachatlas Baden-Württemberg der Dialektforscher an der Universität Tübingen, so dominieren in der Region Heilbronn-Franken die fränkischen Dialekte. Es reicht dabei von Unterfränkisch im Nordosten des Main-Tauber-Kreises über ostfränkisch im verbleibenden Teil des Main-Tauber-Kreises über den Hohenlohekreis und weite Teile des Landkreises Schwäbisch Hall bis hin zu südfränkisch im Landkreis Heilbronn und der Stadt Heilbronn. An den Südrändern der Region gibt es von west nach Ost den schwäbisch-fränkischen und den ostschwäbischen Sprachraum.

      Innerhalb der Sprachräume differenzieren sich die Dialekte stark aus, so dass oftmals von Gemeinde zu Gemeinde wechselnde Dialekte, die auf dieselbe Sprachfamilie aufbauen aber trotzdem Unterschiede aufweisen anzutreffen sind.

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    • … in Heilbronn-Franken auf rund 7.625 Hektar Weinreben wachsen?

      Auf gut 5.000 Hektar Fläche der Region Heilbronn-Franken sind rote Rebsorten bestockt. Auf weiteren ca. 2.600 Hektar wachsen Trauben für die Weißweinsorten.  Räumlich gesehen treffen württembergische, badische und fränkische Anbaugebiete aufeinander, wobei der überwiegende Teil dem württembergischen Anbaugebiet zuzurechnen ist. Die Ausdehnung auf fast alle Teilräume der Region wird dadurch deutlich, dass mit Ausnahme des Landkreises Schwäbisch Hall nahezu alle Städte und Gemeinden über Rebflächen auf ihrer Gemarkung verfügen. Spitzenreiter ist die Stadt Brackenheim im Landkreis Heilbronn mit über 800 Hektar. Damit ist die Stadt die größte Weinbaugemeinde im württembergischen Anbaugebiet. Und Heilbronn hat mit über 500 Hektar so viel Anbaufläche wie keine andere Großstadt in Deutschland. Es gibt wohl keine Ortschaft in unserer Weinregion, die nicht mindestens einmal im Jahr ausgiebig den Wein feiert. Eine staatliche Weinbauschule in Weinsberg, sowie zahlreiche Weinbau- und Keltermuseen, Vinotheken und Weinlehrpfade zeugen zugleich von einer alten Tradition und fortschrittlichstem Weinbau.

      Die Weingärtner und Kellermeister sind zu Recht stolz auf ihre Spezialitäten. Zu nennen ist der Lemberger, der als Haustrunk des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss bekannt ist. Eine Rarität, die es nur in der Region Heilbronn-Franken gibt, ist der Tauberschwarz. Diese rote Rebsorte war nahezu ausgestorben und wird heute wieder auf 14 Hektar im nördlichen Teil der Region angebaut. Und die teilweise Zugehörigkeit zum fränkischen Weinbaugebiet drückt sich in der Abfüllung einiger Weine in sogenannte Bocksbeutel aus.

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    • … in Heilbronn-Franken rund 900.000 Menschen leben und arbeiten?

    • … die Heilbronn die größte Stadt der Region ist?

    • … die höchste Autobahnbrücke Deutschlands in Heilbronn-Franken steht?

    • … bei Ausgrabungen in unserer Region die älteste Schildkröte der Welt gefunden wurde?

      Am Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart haben Forscher eine international bedeutende Entdeckung gemacht. Bei Grabungen des Museums in Vellberg (Baden-Württemberg) wurden zahlreiche fossile Skelettreste geborgen. Deren wissenschaftliche Untersuchung zeigte, dass sich darunter ein weltweit einzigartiger Fund befand, der den Ursprung der Schildkröten klärt: Das Fossil einer 240. Mio. Jahre alten Ur-Schildkröte. Die neue Art bildet ein perfektes Bindeglied zwischen den frühen Echsen und den Schildkröten, ein sogenanntes Missing Link. Die Paläontologen Dr. Rainer Schoch vom Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart und Prof. Dr. Hans-Dieter Sues vom Smithsonian Institution - National Museum of Natural History in Washington haben nun längst diese Untersuchungsergebnisse in der renommierten Zeitschrift Nature veröffentlicht und die Ur-Schildkröte Pappochelys wissenschaftlich beschrieben.

      Der Ursprung der Schildkröten war ein jahrhundertealtes Rätsel, das wegen fehlender Fossilfunde kontrovers diskutiert wurde. Zuletzt schienen sich genetische Daten und Fossilfunde unversöhnlich gegenüber zu stehen. Bisher galt die 220 Mio. Jahre alte Ur-Schildkröte Odontochelys aus China als ältester Nachweis der panzertragenden Reptilien.

      Die Vellberger Ur-Schildkröte war ein 20 cm langes, echsenartiges Tier, das in und um einen kleinen Süßwassersee lebte. Ähnlich wie heutige Galapagosechsen scheint sich die kleine Ur-Schildkröte gern im Wasser aufgehalten zu haben. Die schwer gebauten Rippen und Bauchrippen ermöglichten es ihr, tiefer zu tauchen und vielleicht länger im Wasser zu bleiben als gewöhnliche Echsen.

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      Bildquelle: Ur-Schildkröte - Zeichnung, Copyright SMNS - R. Schoch

    • … in unserer Region Deutschlands größtes Science Center besucht werden kann?

      Vor knapp zehn Jahren begann mit der Eröffnung des Science Center Experimenta eine einmalige Erfolgsgeschichte. Vier Themenwelten auf 7.500 m² boten Platz für 150 interaktive Exponate. 1,3 Mio. Besucher haben seither durch eigenes experimentieren naturwissendschaften und Technik entdecken und verstehen können. Durch die im März 2019 eröffnete „Neue Experimenta“ kann auf rund 25.000 m² Fläche in einer einzigartigen Wissens¬ und Erlebniswelt mit rund 275 interaktiven Exponaten, vier Kreativstudios und neun Laboren sowie einer Sternwarte und einem außergewöhnlichen Science Dome mit spektakulären Wissenschaftsshows noch mehr entdeckt werden. Dabei lädt der Science Dome zum Abtauchen in eine Welt voller Abenteuer ein. Lassen Sie sich mitreißen von spannenden Geschichten aus Naturwissenschaft und Technik und erleben Sie wissenschaftliche Phänomene ganz neu. In den Themenwelten StoffWechsel, KopfSachen, WeltBlick und ForscherLand gehen Sie ihnen auf den Grund und entdecken sie viele überraschende Antworten! In acht hochwertig ausgestatteten Laboren warten spannende Versuche auf Schulklassen und Kindergartengruppen. Die über 50 Laborkurse decken viele Themen der baden-württembergischen Bildungspläne für alle Altersgruppen ab und vermitteln Phänomene aus Biologie, Chemie, Physik und Informatik spielerisch und interaktiv.

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